Geradlinig und engagiert – für ein soziales Basel

Meine politischen Schwerpunkte

Eine nachhaltige und solide Finanzpolitik
Basel-Stadt schreibt seit der rot-grünen Mehrheit in der Regierung schwarze Zahlen. Diese solide Finanzpolitik möchte ich weiterführen. Aufgrund der beschlossenen Steuersenkungen durch die Steuervorlage 17 wird der finanzielle Spielraum in Zukunft enger. Die Antwort darauf darf kein Leistungsabbau sein.
Die Finanzen sollen ausgeglichen bleiben, um die guten staatlichen Leistungen für die nachfolgenden Generationen zu bewahren und Handlungsspielräume für notwendige Investitionen zu schaffen. Es soll vermehrt in den ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft investiert werden.

Faires und bezahlbares Wohnen
Basel-Stadt ist zu attraktiv für Investorinnen und Investoren. Dadurch werden die Mieten teurer. Ich stehe dafür ein, dass bezahlbarer Wohnraum nicht zerstört wird und mehr gemeinnütziger Wohnraum erstellt wird.
​Es braucht kommunalen Wohnungsbau des Kantons, bei dem nicht der Gewinn im Vordergrund steht. Zudem bedarf es besseren Schutz vor Kündigungen in bestehenden Liegenschaften. Personen, die bei der Wohnungssuche benachteiligt sind, müssen aktiv unterstützt werden. Ebenso benötigen Menschen, denen aufgrund von Sanierungen gekündigt wird, Unterstützung.


Ein fortschrittlicher und transparenter Staat
Der Kanton soll sich für echte Gleichstellung stark machen. Trotz des gut ausgebauten Tagesbetreuungsnetz, muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessert werden. Ich setze mich dafür ein, dass Frauen und Männer gleich viel verdienen und die gleichen beruflichen Möglichkeiten haben. Eine bessere Durchmischung in der Verwaltung soll sich nicht nur auf das Geschlecht beziehen, sondern allgemein die Vielfalt und Inklusion fördern.
Öffentliche Dienstleistungen sind ein Allgemeingut. Darum sollen sie für alle zugänglich und zahlbar sein. Diesen Service Public gilt es zu erhalten und auszubauen. Ich möchte den Staat zudem transparenter und verständlicher machen und dafür sorgen, dass es keine «Vetterliwirtschaft» gibt.

Meine politischen Stationen
In der Politik bin ich aktiv seit 2001, als ich der SP beigetreten bin. Ab 2006 durfte ich im Grossen Rat nachrücken und mich dort hauptsächlich in der Finanzkommission (Fkom) sowie der Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) aktiv einbringen. Ausserdem hatte ich mehrere Jahre das Fraktionspräsidium der SP inne und war 2013-2019 Präsidentin der JSSK. Seit Februar 2020 bin ich Regierungsrätin und Vorsteherin des Finanzdepartements.